Diese Girokonten haben keinen Mindesteingang

money-308815_640Wenn Banken für die Neueröffnung von einem Girokonto eine Prämie gewähren, dann ist es meist so, dass die Banken auch einige Bestimmungen dafür haben. Gleiches gilt für das Eröffnen von einem Girokonto überhaupt. Hierzu gehört vor allem der Mindesteingang, das heißt der Betrag, der mindestens im Monat (in einem Betrag) auf dem Girokonto eingehen muss, damit der Verbraucher die Prämie gewährt bzw. das Konto für ihn kostenlos ist. Der Mindestbetrag ist aber auch ausschlaggebend dafür, ob ein Verbraucher ein Girokonto bei einer Bank überhaupt eröffnen kann. Dies widerspricht zwar den Vorgaben des Jedermann-Kontos, das es allerdings überhaupt nicht gibt offiziell. Die Sparkasse hat inzwischen auch ein Bürgerkonto eingerichtet, das auch keinen Mindesteingang vorsieht. Viele Verbraucherschützer halten die Angebote von einigen Banken, die einen Mindesteingang vorsehen, für nicht fair, angesichts vor dem Hintergrund, dass Deutschland inzwischen wohl ein Land der Hilfsarbeiter wird. Experten weisen inzwischen darauf hin, dass in einigen Jahren so manches osteuropäische Land bald besser dastehen wird, als Deutschland. Dies belegt unter anderem eine Studie des Centre for European Policy Studies (CEPS) in Brüssel. Daraus geht hervor, dass Deutschland offenbar “alt, satt und behäbig geworden“ ist. Dies hatte den Vorteil, dass die Verbraucher in Deutschland auch in der scharfen Finanzkrise nicht gezwungen waren umzudenken und zum Beispiel ihre Häuser zu verkaufen. Es werden dabei von der Wirtschaft zurzeit nur noch Jobs geschaffen, die auf Hilfsarbeiterniveau aufbauen. Entsprechend wenig werden die Arbeitnehmer auch bezahlt. Das heißt sie erhalten den Mindestlohn von maximal 8,50 Euro und müssen dann noch Hartz IV beantragen, weil sie mit dem was sie verdienen nicht ihren Lebensunterhalt bestreiten können.

Vergleich lohnt sich

Die meisten Arbeitnehmer schämen sich heute auch nicht mehr dafür und gehen damit sehr offen um und suchen gezielt bei einem Vergleich die Girokonto mit Kontovergleicher.de, die es ermöglichen, dass sie sehr viele Vorteile haben, auch ohne Mindesteingang. Ein derartiger Vergleich lohnt sich natürlich auch für die Selbstständigen, die nicht jeden Monat über ein gleich hohes Einkommen verfügen. Bei dieser Gruppe kann der Unterschied von Monat zu Monat sogar noch sehr viel unterschiedlicher sein, als bei den Arbeitnehmern, die gerade mal den Mindestlohn erhalten. Die Selbständigen setzen dabei natürlich einen anderen Vergleich an, als die Arbeitnehmer mit Mindestlohn. Denn den Selbstständigen kommt es auch noch darauf an, dass sie bei der Bank, bei der sie sind einen günstigen Kredit erhalten können für ihr Vorhaben. Die Verbraucher benötigen meist die Garantie von günstigen Kreditkarten oder auch von einem möglichst günstigen Dispo. In allen Lage soll dabei die Transparenz der Kosten etwas übersichtlicher werden für die Verbraucher, die gerne ein Girokonto wechseln möchten. Dafür setzt sich vor allem der Bundesverbraucherminister von der SPD ein. Es gibt inzwischen zwar noch kein Gesetz, aber einen Entwurf für mehr Transparenz beim Dispokredit. Dieser soll zwar nur für eine gewisse Zeit in Anspruch genommen werden, doch möglichst kostengünstig sein. Denn schließlich können sich die Banken bei der EZB dank eines seit Monaten geringen Leitzinses dort Geld zu einem Spotpreis leihen. Auf der anderen Seite führte dies aber auch zu einem Verfall der Sparzinsen, die stetig gesenkt werden und nirgendwo steigen.

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Das eigene PC-Heimnetzwerk

Unser Leben füllt sich immer mehr mit technischen Geräten an. Hier ein Computer, dort ein Laptop, Tablet oder Smartphone. In unseren Breitengraden dürfte es kaum noch einen Haushalt geben, der ohne diese technischen Geräte auskommt. Ist bloß eines dieser Geräte vorhanden, dann lohnt eine Vernetzung nicht. Haben Sie jedoch mehrere dieser Geräte in Ihrem Haushalt, dann sollten Sie über ein eigenes PC-Heimnetzwerk nachdenken. Es bringt viele Vorteile und erleichtert Ihnen den Datenaustausch innerhalb der Netzwerkgruppe.

Was ist ein PC-Heimnetzwerk?

Viele Leser fragen sich jetzt vielleicht, warum ein PC-Heimnetzwerk so sinnvoll sein kann. Und um was es sich dabei eigentlich ganz genau handelt. Wir möchten es daher an dieser Stelle kurz erläutern.

Bei einem PC-Heimnetzwerk handelt es sich um eine Verknüpfung oder Verbindung aller netzwerkfähigen Geräte in einem Haushalt. So können alle Computer, Laptops und mobilen Endgeräte im hausinternen Netzwerk miteinander verbunden werden und kommunizieren. Daten können problemlos von einem Gerät auf das andere Gerät gezogen werden, ohne das dafür ein USB-Stick oder ein anderer Datenträger benötigt wird. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, mit allen Geräten gleichzeitig einen Internetzugang zu nutzen.

Weitere Vorteile

Ein weiterer Vorteil ist die Nutzung von Peripheriegeräten. Damit sind Drucker, Scanner und andere Geräte für die Datenausgabe gemeint.

Durch das Netzwerk ist es möglich, mit allen Computern gleichzeitig auf die Peripheriegeräte zuzugreifen. Zudem muss beispielsweise der Drucker nicht auf jeden technischen Gerät einzeln installiert werden, sondern es reicht aus, wenn dies mit dem Netzwerk geschieht.

Neben all diesen Vorteilen und dem schnellen und unkomplizierten Datenaustausch spricht auch die Tatsache, dass mehrere Personen gleichzeitig an einem Programm arbeiten können, für das Netzwerk. Wenn Sie beispielsweise eine Internetseite entwickeln möchten, können Sie das nicht nur von einem Computer aus, sondern gleichzeitig auch von anderen Computern. So kann jeder seine Ideen einbringen und die anderen Beteiligten sehen diese Ideen sofort. Ein schnelleres und verständlicheres Arbeiten kann so gewährt werden.

Außerdem kann das PC-Heimnetzwerk jederzeit beliebig erweitert werden. Die Kosten für die Einrichtung halten sich in grenzen und haben sich relativ schnell amortisiert.

Der Aufbau

Konnten wir Ihr Interesse an einem PC-Heimnetzwerk wecken? Dann möchten wir es nicht versäumen, Ihnen mitzuteilen, welche Komponenten für eine erfolgreiche Einrichtung notwendig sind.

Dies ist vor allen Dingen ein gut funktionierender Router, den zu verbindenden Computern, LAN-Kabeln oder WLAN. Das LAN-Kabel wird dann benötigt, wenn kein drahtloses WALN vorhanden ist.

Am Router lassen sich so genannte Ethernet-Anschlüsse sowie ein WLAN-Anschluss finden. Der Router fungiert als „Sammelstelle“, vernetzt alle Geräte miteinander und sorgt für einen Zugriff auf die gemeinsame Internetverbindung.

Sollten Sie mehr Geräte miteinander verbinden wollen, als der Router Anschlüsse hat, dann können Sie mit Hilfe von einem Switch die Anschlüsse aufsplitten. Durch diese Switches ist es möglich, beliebig viele Geräte in das Heimnetzwerk zu integrieren.

Übrigens: Besonders sicher wird ein Netzwerk, wenn es nicht über WLAN, sondern kabelgebunden betrieben wird. Dann kann nämlich niemand von Außen auf das Netzwerk zugreifen.

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Bewegungsmelder

Bewegungsmelder – sinnvoll oder nicht?

Auch wenn wir es nicht wirklich wahr haben möchten, so lässt sich doch in den letzten Jahren ein deutlicher Trend zu mehr Sicherheit in und um Häuser, Wohnungen und privaten Grundbesitz feststellen. Grund hierfür ist die Tatsache, dass sich viele Menschen nicht mehr sicher genug fühlen und daher die eigene Umgebung „aufrüsten“. Ein beliebtes Mittel für mehr Sicherheit sind Bewegungsmelder, die auch in unserem Unternehmen verstärkt nachgefragt werden. Daher möchten wir an dieser Stelle einen Beitrag veröffentlichen, der sich mit dem Thema Bewegungsmelder beschäftigt und der Klarheit darüber bringen soll, wie sinnvoll diese kleinen Helfer sein können.

Warum wir uns nicht mehr sicher fühlen

Aus der Presse lässt sich immer wieder vernehmen, dass die Zahl der Einbrüche und Diebstähle, die rund um Häuser und Wohnungen geschehen, in den letzten Jahren sehr stark zugenommen hat. Die Bevölkerung ist verunsichert und möchte mehr Sicherheit rund um die eigenen vier Wände haben. Bewegungsmelder sollen dabei abschreckend wirken und den „Eindringlingen“ symbolisieren, dass sie ertappt wurden und ihre Taten nicht unbeobachtet bleiben werden. Doch Bewegungsmelder können noch viel mehr.

Nicht nur gut für die Sicherheit

Sie sind nämlich nicht nur für die Abschreckung von Einbrechern bestens geeignet. Richtig angebracht, spenden sie zur dunklen Zeit auch Licht, weisen den richtigen Weg und sorgen so auch für die Sicherheit der Mieter oder Eigentümer der entsprechenden Objekt. Zudem helfen sie beim Strom sparen. Denn eine Außenbeleuchtung, die nur hin und wieder benötigt wird und durch einen fehlenden Bewegungsmelder die gesamte Nacht brennt, kann im Jahr bis zu 100 Euro Strom kosten. Klemmen Sie hingegen einen Bewegungsmelder dazwischen, dann brennt das Licht nur dann, wenn es auch wirklich benötigt wird.

Die richtige Stelle finden

Damit ein Bewegungsmelder einen guten Dienst leisten kann, ist es jedoch wichtig, dass er an der richtigen Stelle platziert wird. Diese zu finden, ist mitunter gar nicht so einfach. So muss der Melder so platziert werden, dass er angeht, wenn sich jemand in seiner Nähe befindet. Er darf jedoch nicht in der Nähe von Bäumen stehen, deren Äste beispielsweise bei einem stärkeren Wind permanent den Bewegungsmelder auslösen. Wir empfehlen daher eine Anbringung an der Hauswand und eine Ausrichtung auf den Weg, der in der Dunkelheit genutzt wird.

Übrigens: Auch an Haustüren, Terrassentüren, Garagentoren und Hoftoren lassen sich Bewegungsmelder problemlos anbringen.

Wir helfen Ihnen

Damit Sie nicht mehr im Dunkeln tappen müssen, beraten wie Sie bezüglich der richtigen Anbringung von Bewegungsmeldern sehr gerne. Zudem bringen wir die Bewegungsmelder an, schließen diese an und übernehmen auch gerne die Wartung. Welche Art von Bewegungsmelder für Sie am besten geeignet ist, würden wir gerne in einem persönlichen Gespräch vor Ort klären. Wir freuen uns daher auf Ihre Kontaktaufnahme und eine gute Zusammenarbeit.

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Gaskosten

Die Gaskosten sind in den letzten Jahren stetig gestiegen. Dieses Jahr scheint es so als ob die Gaskosten das erste mal nach langer Zeit wieder etwas sinken würden, allerdings ist nicht klar wie lange das anhält und wahrscheinlich steigen die Gaskosten schon bald wieder kontinuierlich. Damit man sich nicht zu sehr über eine hohe Gasrechnung ärgert, kann man versuchen die Gaskosten durch diverse Sparmaßnahmen zu senken. Dazu gehört zum Beispiel der Einbau einer modernen Gastherme, die zum erhitzen von Wasser wesentlich weniger Gas benötigt als eine alte Therme. Weiterhin ist es hilfreich intelligent zu heizen um die Gaskosten weiter zu senken. Dazu gehört beispielsweise darauf zu achten, dass die Heizung im Winter nicht über die gewünscht Temperatur hinaus heizt. Da dies verschwendete Energie ist und die Kosten somit unnötig in die Höhe getrieben werden.

Ein weiterer wichtig Punkt zum sparen von Heizkosten ist, dass man das Fenster beim heizen immer geschlossen halten sollte. Wenn man die Wohnung durchlüften möchte, sollte man die Heizung während dieser Zeit ausstellen um sicherzustellen, dass die Heizung nicht unnötig gegen die kalten Temperaturen von draußen bei offenen Fenster anheizt und die Wärme direkt wieder entweicht. Ansonsten ist es hilfreiche die Heizung für die Küche etwas runterzustellen, da dort in in der Regel schon 20Grad ausreichen und der Raum beim kochen weiter erhitzt wird.

Eine andere Möglichkeit ist den Gasanbieter zu wechseln, denn dadurch kann man häufig einen großen Teil seiner Heizkosten einsparen ohne, dass man den Gasverbrauch senken muss. Denn zwischen den verschiedenen Energieversorgern herrscht ein starker Wettbewerb, der den Verbrauchern in Form von günstigen Preisen zu Gute kommt. Deshalb lohnt es sich eigentlich jedes Jahr einen gründlichen Gaspreisvergleich durchzuführen. So kann man den Gaspreis effektiv über Jahre senken und muss sich nicht über überhöhte Rechnungen vom lokalen Anbieter ärgern. Allerdings sollte man jedes Angebot sorgfältig prüfen.

http://www.gas-preisvergleich24.net

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Einfach Strom sparen

Mit den folgenden Tipps kannst du ganz einfach Strom sparen und somit auch deine Haushaltskasse aufbessern.

Beleuchtung effizient auswählen

Gerade in den Sommermonaten solltest du das Tageslicht optimal ausnutzen. Oftmals ist es gar nicht notwendig, zusätzliche Lampen anzuschalten. Jedoch kann man nicht gänzlich auf künstliche Beleuchtung verzichten. Du kannst moderne LED-Lampen benutzen, die wenig Strom verbrauchen. Wenn du deine Lampenschirme und Wände in hellen Tönen hältst, ist das optimal, um eine Verstärkung der Beleuchtungswirkung zu bewirken. Zudem kann es Sinn machen den Stromanbieter zu vergleichen.

Standby-Funktion vermeiden

Du solltest deine elektronischen Geräte immer komplett ausschalten, wenn du sie nicht benutzt, da sie im Standby-Modus ebenfalls Strom verbrauchen. Hierfür eignen sich Steckerleisten mit Schaltern. So kannst du deine Elektrogeräte ganz einfach vom Netz trennen. Des Weiteren ist es empfehlenswert, Ladegeräte stets aus der Steckdose zu entfernen, da sie sonst auch Strom ziehen.

Zu jedem Topf gibt es einen passenden Deckel

Beim alltäglichen Kochen kannst du richtig Strom sparen. Benutze unbedingt einen Deckel, denn wenn du ohne Deckel kochst, verbrauchst du ein Vielfaches an Energie. Außerdem ist es wichtig, dass du den Topf oder die Pfanne auf die richtige Platte stellst. Diese sollte nicht zu groß sein. Ein Dampfkochtopf kann ebenfalls viel Energie einsparen.

Kühl- und Gefrierschrank optimal nutzen

Am besten ist es, wenn du ein Gerät mit der Energieeffizienzklasse A+++ hast. Deinen Kühlschrank solltest du nicht neben eine Wärmequelle, wie zum Beispiel Heizung oder Geschirrspüler, stellen. Außerdem muss die Rückseite ausreichend belüftet werden. Deinen Gefrierschrank solltest du in regelmäßigen Abständen abtauen, damit er optimal funktioniert. Des Weiteren sollte die Größe deiner Geräte an deine Bedürfnisse angepasst sein. Je größer sie sind, desto mehr verbrauchen sie auch.

Vorzeitiger Austausch der Heizungspumpe

In der Heizungsanlage sorgt die Umwälzpumpe dafür, dass das heiße Wasser vom Heizkessel zu den Heizkörpern gelangt. Oft sind diese veraltet und verbrauchen zu viel Strom. Es kann vorkommen, dass sie sogar arbeiten, wenn die Thermostatventile verschlossen sind. Eine Modernisierung deiner Pumpe könnte dir eventuell einige Kilowattstunden Strom sparen.

Kauf eines neues Computers

Wenn du dir einen neuen Computer kaufen möchtest, solltest du dir vorher überlegen, was du genau benötigst. Ein Computer, der einen sehr schnellen Prozessor und eine leistungsstarke Grafikkarte mit einem zusätzlichem Lüfter hat, verbrauchen beispielsweise besonders viel Strom.

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Warum wir als Unternehmen nicht vom Trading profitieren können

Seit der Zinswende und den praktisch nicht mehr vorhandenen Zinsen, die auf Geldanlagen gewehrt werden, sind viele Verbraucher und auch Unternehmen auf der Suche nach neuen Anlagemöglichkeiten für ihr Kapital. Und das nicht unbedingt nur, weil sie es vermehren wollen. In erster Linie geht es bei Unternehmen vor allen Dingen darum, der Inflation ein Schnippchen zu schlagen und dafür zu sorgen, dass die Ersparnisse und somit das Vermögen des Unternehmens nicht geschmälert werden. Mit einer Geldanlage, die einen Zinssatz von rund 2 Prozent pro Jahr verspricht, wäre das möglich. Doch während dieser Zinssatz vor einigen Jahren noch bequem mit Hilfe von Tagesgeld oder auch Festgeld erzielt werden konnte, ist dies heutzutage nicht mehr möglich. Der Zinssatz beider Anlageformen liegt nicht selten weit unter einem Prozent und ist daher nicht mehr lukrativ.

Binäre Optionen sind im Privaten besonders angesagt

Binäre Optionen sind aktuell sehr gefragt. Dies liegt vor allen Dingen an der Einfachheit des Handels, der schon mit einem geringen Startkapital, kleinen Einsätzen und einem überschaubaren Risiko zum Erfolg geführt werden kann.

Besonders gute Erfahrungen haben unsere Mitarbeiter, von denen einige im Privaten mit Binären Optionen handeln, Erfahrungen mit IQ Option gemacht. Der Broker aus Zypern ist ein alter Hase im Handel mit Binären Optionen und bietet neben dem klassischen Handel auch die Möglichkeit zum Copytrading an. Copytrading bedeutet, dass die Strategie anderer Anleger, die vielleicht mehr Erfahrung und Wissen für den Handel mit sich bringen, einfach kopiert werden kann. So ist es möglich, auch mit wenig Erfahrung gute Renditen zu erzielen.

Ebenfalls positiv ist die Tatsache, dass man mit dem Handel keinerlei Verpflichtungen eingeht. So kann ein Kundenkonto beim Broker völlig kostenlos und unverbindlich eröffnet werden. Zudem kann die Handelssumme, soweit diese über der Mindestsumme liegt, frei bestimmt werden. Ebenso die Häufigkeit des Handels, die Handelsart und die Basiswerte, die gehandelt werden sollen. Dies bietet unendlich viel Raum für den Handel und sorgt dafür, das das Risiko, welches bei allen Wertpapiergeschäften gegeben ist, so gering wie nur möglich gehalten werden kann. Für Privatanleger und Unternehmen, deren Schwerpunkt auf Risikogeschäften liegt, mit Sicherheit eine ganz tolle Voraussetzung für den Handel.

Was ist bei Unternehmen anders?

Als klassisches Unternehmen dürfen wir von diesen lukrativen Anlageformen leider nicht profitieren. Zu groß ist das Risiko, dass sich ein Verlust daraus ergibt. Auch wenn dieser Verlust kalkulierbar ist und durchaus gesteuert werden kann.

Doch würden wir das Risiko unterschätzen und unser Firmenkapital beim Handel mit Binären Optionen verlieren, dann wäre auch unser Unternehmen in Gefahr. Ein Unternehmen, welches wir über viele Jahre aufgebaut und am Markt etabliert haben und mit dem wir auch in vielen Jahren noch Erfolge feiern möchten.

Daher nehmen wir als Unternehmen Abstand vom Handel mit Binären Optionen und nutzen diese Anlageform ausschließlich im privaten Bereich. Und dies sogar sehr erfolgreich. Mehrere tausend Euro haben unsere Mitarbeiter als private Kleinanleger bereits umgesetzt. Bleibt zu hoffen, das ihnen das Glück auch in Zukunft treu bleibt und sie weiterhin ihr persönliches Vermögen durch den Handel mit Binären Optionen erweitern können.

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